Mystische Pfade Schwäbische Alb

35 Wanderungen auf den Spuren von Mythen und Sagen

Die »Mystischen Pfade Schwäbische Alb« sind unser dritter Wanderführer, bei dem wir uns auf die Spuren von Sagen und Geschichten begeben. Auch hier war schon die Recherche ein Abenteuer, bei dem uns die Alb immer wieder aufs Neue überraschte. Anstelle des sehr einfachen Bilds aus dem Schulunterricht, nach dem die Schwäbische Alb eine große Stufe mit wenigen Zeugenbergen davor bildet, rückte eine vielfältig gegliederte Landschaft, die mit unzähligen Windungen am Albtrauf, tief eingeschnittenen Tälern, vor allem aber einem Reichtum an Geschichte und Legenden begeistert.
Mit dem Wanderführer begleiten wir Sie an einige Orte, die abseits der ausgetretenen Wanderwege liegen. Allen voran sind dies die sagenumwobenen Burgen entlang der Großen Lauter, am Albtrauf und im Oberen Donautal sowie die hoch über dem Tal liegenden Felsen der Hohen Schwabenalb und Mittleren Kuppenalb. Ist es beim Blautopf das unergründliche Wasser, das die Fantasie der Menschen anregt, so ist es bei der Hauserner Wand, dem Felsenmeer oberhalb Albstadt oder der Wolfsschlucht nahe Bad Urach der Zauber der Natur selbst, der einen in Atem hält und herrliche Wandermomente beschert.

Zuletzt führen wir Sie auch auf der Schwäbischen Alb auf Felskanzeln und durch Täler, zu denen es vielleicht nichts großartig zu erzählen gibt – die aber so idyllisch sind, dass man sie unbedingt erlebt haben sollte.
Der Wanderführer Mystische Pfade Schwäbische Alb ist im Februar 2020 im Bruckmann Verlag erschienen.

160 Seiten, ca. 150 Abbildungen, Format 16,5 x 23,5 cm
ISBN-13: 978-3-7343-1331-8
Preis 19,99 €
Der Versand erfolgt auf Rechnung und ist innerhalb Deutschland gratis.

Mystische Pfade Schwäbische Alb


Bequeme Anreise zum Ausgangspunkt

Wer mit dem Auto unterwegs ist und ein Navi nutzt, kann die GPS-Koordinaten zur jeweiligen Wanderung eingeben. Diese führen ihn direkt zum Startpunkt oder dem nächstgelegenen Parkplatz. Dabei haben wir unsere Wanderungen so ausgearbeitet, dass sie einen auch wieder zum Ausgangspunkt zurückführen, sodass wir uns die Zeit unterwegs frei einteilen können. Umgekehrt sind die viele Touren auch mit Bus und Bahn zu erreichen.

GPS-Daten zum Wanderführer Mystische Pfade Schwäbische Alb

Download
GPS-Daten zu den Touren
Sie besitzen den Wanderführer Mystische Pfade Schwäbische Alb bereits? Dann können Sie hier die GPS-Daten zu den Touren herunterladen. Es handelt sich um ein Archiv, welches Sie öffnen bzw. extrahieren müssen. Dabei wird ein Passwort abgefragt. Geben Sie hier bitte das letzte Wort vom Fließtext (ohne Satzzeichen) auf Seite 131 im Wanderführer ein. Wer die epub-Ausgabe besitzt, wählt hier das letzte Wort der Beschreibung zur Tour 30.
GPS-Mystische-Alb.zip
Komprimiertes Archiv im ZIP Format 219.4 KB


Stimmen zum Wanderführer Mystische Pfade Schwäbische Alb

Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah ...

Teufelsklinge und Hergottstritt, der Riese Heim, Schillerhöhle, Nebelhöhle, das finstere Loch, Jungfraufels und die küssende Sau.
Das alles ist in diesem gut gemachten, mit vielen Farbfotos schön illustrierten Wanderführer zu finden.

In gut erreichbarer Nähe von Stuttgart oder Ulm.

Die 35 Wanderungen sind mitsamt Zeitaufwand, Wegbeschreibungen, Höhenprofil, Anfahrtsweg zum Ausgangspunkt einschließlich Angabe der öffentlichen Verkehrsmittel aufgeführt. Wobei außer diesen allgemeinen Infos zu jeder Wanderung natürlich auch der Ausschnitt aus einer Wanderkarte mit eingezeichnetem Weg und, ebenso selbstverständlich, eine ausführliche Wegbeschreibung in Textform mitsamt Erklärungen, wie es zu der einen oder anderen Sage kam, zu finden ist.

Das Einzige, was mir als Negativkritikpunkt aufgefallen ist: die Wanderung Nummer 12 „Boßler-Steig“ trägt zwar den Untertitel „Schicksalsberg der Flieger“, in einem farblich abgesetzten Textbereich werden auch die Flugzeuge, die seit 1940 am Boßler verunglückten, aufgeführt. Es fehlt leider jede Erklärung, weswegen an diesem Berg bisher 10 Flugzeuge beziehungsweise Hubschrauber abstürzten. Ist der Boßler besonders oft nebelverhangen? Ist er außerordentlich exponiert, besonders hoch, besondere Windverhältnisse oder was? Hätte mich interessiert, wenn schon vom Schicksalsberg der Flieger die Rede ist.
Dennoch: Wer Natur, Ruhe, besondere Formationen kennen lernen und erleben will, der findet in diesem Buch genug gute Vorschläge hierzu. (Rezension von W. Scharfenberger auf Amazon)

Antwort:

Herzlichen Dank für Ihre Rezension. Die meisten der Flugzeugunglücke werden tatsächlich auf eine schlechte Sicht in Kombination mit dem unerwartet hohen Berg zurückgeführt. Dabei handelt es sich um s.g. Controlled flights into Terrain (CFIT), also keine eigentlichen Abstürze, sondern kontrollierte Flüge von voll steuerbaren Luftfahrzeugen gegen die Erdoberfläche bzw. in diesem Fall gegen den Boßler.